Die Dinkel - Ernährungstherapie - Grundlage eines gesunden und glücklichen Lebens

Dinkel Oberkulmer RotkornKürzlich haben die Behörden im Auftrag der EU Verordnung „Health ClaimVO 1924/2006 des Europäischen Parlaments“ dem Müllermeister Karl Egon Binz verboten, den Text über Dinkel der Hl. Hildegard auf seine Brot-Tüten zu schreiben. Begründung: „Lebensmittel sind keine Heilmittel und gesundheitliche Aussagen zu einem Lebensmittel wie Dinkel sind verboten!“ Damit bescheinigen sich die Europäischen Politiker selber, dass sie von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und dann noch ihren Schwachsinn auf dem Rücken des einfachen Volkes ausbaden wollen. 

Wie bitte? Lebensmittel sind keine Heilmittel?

Die Aussagen von Hippokrates: „Deine Lebensmittel sollen deine Heilmittel sein!“ pfeifen doch schon 2.000 Jahre lang die Spatzen von allen europäischen Dächern. Sollte sich das in Brüssel und Straßburg bisher wirklich noch nicht herum gesprochen haben? Und solche ignoranten Politiker sind für die Lebensmittel in Europa zuständig? Zahlreiche und überwältigende Studien aus der ganzen Welt beweisen, dass sowohl Weizen wie auch Dinkel aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr wohl viele pharmakologische Wirkungen und klinische Wirksamkeiten haben, mit denen man früher und heute großartige Heilungen beobachten kann. Bereits beim zweiten Dinkelkolloquium an der Landwirtschaftlichen Hochschule von Hohenheim 1991 wurde von mir berichtet, dass Dinkel aufgrund seines Gehaltes an Thiocyanat immunstimulierende, entzündungshemmende, antibiotische und krebshemmende Eigenschaften hat. 

Gestützt auf diese Tatsachen ist der Dinkel zu einer Basis-Diät für die Behandlung von autoaggressiven

  1. Magendarmkrankheiten
  2. Hautkrankheiten
  3. Stoffwechselkrankheiten
  4. Rheumatischen Krankheiten
  5. Herz-Kreislauf-Krankheiten
  6. Nervenleiden
  7. Krebskrankheiten und bei
  8. Arzneimittelschäden zur Entgiftung.

Bisping Dinkel und WeizenDie Internationale Hildegard von Bingen Stiftung beteiligt sich soeben an der Herausgabe einer Doktor-Arbeit von Frau Dr. Marina Franziska Bisping über das Thema Dinkel und Weizen, zwei traditionelle Heilpflanzen. Darin werden die zahlreichen sekundären Inhaltsstoffe beider Getreide-Arten mit deren pharmakologischen Eigenschaften beschrieben:

1. Phytoöstrogene aus der Gruppe der Lignane mit antioxidativen, immunmodulierenden, cholsterinspiegelsenkenden und krebshemmenden Eigenschaften, womit man das Krebsrisiko von Lunge, Leber, Prostata und Gebärmutter senken kann.

2. Phytosterole zur Reduktion von LDL Cholesterin und zur Senkung von Herz-Kreislaufkrankheiten.

3. Phytinsäure zur Beseitigung von Schwermetallen u. a. sogar von Uran und Plutonium aus dem Körper.

4. Polyphenole aus der Gruppe der Bioflavonoide zur Verhütung von Entzündungen durch freie Sauerstoffradikale, und antikanzerogenen, antibakteriellen, antiviralen, fungiziden und antitrombotischen Eigenschaften.

5. Alkylresorcinole aus der Gruppe der Phenollipide mit entzündungshemmenden, antimutagenen und antithrombotischen Eigenschaften. Sie stabilisieren die roten Blutkörperchen beim Angriff von freien Sauerstoffradikalen.

6. Fast alle B Vitamine sowie Vitamin E als wichtigster Schutz gegen freie Radikale, die durch ihren Angriff Arterien entzünden und Arteriosklerose auslösen können.

7. Squalen für die Biosynthese von Hormonen und zum Schutz der Haut vor Austrocknung.

8. Carotinoide als Provitamin A mit antioxidativen und hautprotektiven Eigenschaften.

9. Protease Inhibitoren mit antikanzerogenen Eigenschaften.

10. Amylase und Trypsin Inhibitoren (ATI), die die Kohlenhydrat- und Eiweißspaltung verlangsamen, wodurch der Anstieg von Blutzucker verlangsamt wird. Sie dienen als Getreide-Fraßschutzmittel. Sie verhindern aber auch die Spaltung von Eiweiß-Gluten in kleine Aminosäuren, wodurch die Glutenunverträglichkeit entsteht.

11. Weizen hat fünfmal mehr ATI’s als Dinkel, weshalb Dinkel bei Gluten-Allergie eingesetzt werden kann.

12. Benzoxazinoide (DIMBOA) mit antibiotischen Eigenschaften bei Tuberkulose, antimikrobielle, antiallergische, entzündungshemmende, antikanzerogene und antidepressiven Eigenschaften. Außerdem kann Dinkel dadurch zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Durch seine stimulierenden Eigenschaften kann der Dinkel bei Stimmungsschwankungen, Angstzuständen und bei Depressionen eingesetzt werden.

13. Thiocyanat, Rhodanid wurde im Dinkel von Prof. Dr. Dr. med. W. Weuffen, Universität Greifswald, entdeckt, ein bioaktiver natürlicher Bestandteil unserer Körpersäfte, der in der Lage ist, den Körper zu vitalisieren und vor Krankheiten zu schützen.

Das Buch kann beim Deutschen Apotheker-Verlag bezogen werden: https://www.deutscher-apotheker-verlag.de/shop/produkt/9783804737631/dinkel-und-weizen-zwei-traditionelle-heilpflanzen

Durch die Dinkelkost erhöht sich der Rhodanidspiegel im Blut, wodurch die Zelltätigkeit sämtlicher wachsender Zellen im Blut, Stammzellen, Immunsystem und Keimzellen gefördert wird. Rhodanid schützt vor Infektionen, und vor mutagenen und teratogenen Schäden, also Schäden, die in der Schwangerschaft oder durch Genveränderungen entstehen. Rhodanid stabilisiert die Zellmembran und schützt sie vor dem Angriff von Onkogene.

Dinkel schützt vor Krebs

Vermutlich zerfällt Rhodanid in den Krebszellen in Blausäure und Schwefel, wodurch Krebszellen abgetötet werden können. Durch das Enzym Rhodanase werden die beiden Bestandteile Schwefel und Cyanid wieder in das vollkommen ungiftige Thiocyanat zurückgeführt. 

Diese Theorie erklärt die Krebs schützende Wirkung vom Dinkel, muß aber noch wissenschaftlich bewiesen werden. Thiocyanat hat antiallergische, entzündungshemmende, antimutagene, antiteratogene und immunstimulierende Eigenschaften.

Durch die Dinkelkost erhöht sich der Rhodanidspiegel im Blut, wodurch die Zelltätigkeit sämtlicher wachsender Zellen im Blut, Stammzellen, Immunsystem und Keimzellen gefördert wird.

14. Phytosterine

Als bioidentische Phytohormone können die Phytosterine die körpereigeneVProgesteronfunktion unterstützen und die Krankheiten der Östrogen-Dominanz verhüten. Phytosterine haben antikanzerogene, antientzündliche und immunstimulierende Eigenschaften, weil sie die Funktionen der Lymphozyten, besonders der T-Helfer-Zellen verstärken, wodurch sie die Okogenese und das Krebszellenwachstum bis zu 55 Prozent hemmen. So können sie das Krebsrisiko für Dickdarm-, Brust,- Gebärmutterhals,- Eierstock- und Prostatakrebs senken.

Beispielsweise können sie vor Prostatakrebs schützen, da sie die Umwandlung von Testosteron zu Dihydrotestosteron durch bestimmte Enzyme (5-Alpha-Reduktase und Aromatase) hemmen.

Bei kritischer Betrachtung zeigt sich, dass die Heilerfolge mit Dinkelkuren zu 90 % der konsequenten Ernährungsumstellung von Weizen auf Dinkel zuzuschreiben sind.

Wenngleich wir keine klinischen Studien vorzulegen haben, sind unsere klinischen Beobachtungen an über 30.000 Patienten über einen Zeitraum von 50 Jahren ein überzeugender Beweis für die Wirksamkeit der Dinkelkuren. Zu recht hat daher Hildegard dem Dinkel eine Spitzenstellung als Lebens- und Heilmittel eingeräumt, da es wohl weltweit kein anderes Lebensmittel gibt, dass so viele wirksame Inhaltsstoffe und Heilkräfte in sich vereint: 

Daher kann Hildegard über den Dinkel schreiben:

“Dinkel ist das beste Getreide, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Muskelfleisch. Dinkel führt zu einem guten Blutbild, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet Sie Dinkel essen - so oder so - als Brot oder eine andere Speise gekocht, Dinkel ist, mit einem Wort, gut und leicht verdaulich.”

Esst Dinkel, keinen Weizen

Heute hat der Weizen durch Züchtung, Genmanipulation und Mutation alle seine Heilkräfte verloren und wurde durch die Einzüchtung von Omega Gliadin zum Auslöser der Gluten-Allergie und Glutenunverträglichkeit. Im Gegensatz dazu ist der Dinkel frei von Omega Gliadin und kann zur Heilung von Glutenschäden eingesetzt werden.

Bei dieser sensationellen Beweislage kann man heute Weizen als Lebensmittel nicht mehr empfehlen, währenddessen Dinkel zum Spitzenreiter als Heilmittel bei allen Autoaggressionskrankheiten und zur zuverlässigsten Prophylaktikum gegen alle Krankheiten avanciert ist. In den letzten 50 Jahren hat sich bei über 30.000 Patienten gezeigt, dass der Dinkel für über 90 Prozent an allen Heilungserfolgen beteiligt war.

Gehen Sie im Internet zur Hildegard Universität

www.hildegard-universitaet.de,

loggen Sie sich mit Ihrer email-Adresse ein und öffnen Sie die Rubrik Heilerfolge. Hier können Sie sich von der Heilkraft im Dinkel selbst überzeugen. 

Bitte schicken Sie diesen Brief an Ihre Bundestags-Abgeordneten, Lokalpolitiker, Gesundheitsexperten an den Krankenkassen sowie an die EU nach Brüssel und Straßburg, damit die Hildegard- Heilkunde zum Schutz der Volksgesundheit von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird. Machen Sie, was Sie wollen, aber essen Sie dreimal täglich Dinkel. Die konsequente Anwendung von Dinkel als Basisdiät eignet sich bei der Vorbeugung und Behandlung von allen Autoaggressionskrankheiten genauso gut wie zur Rehabilitation.

Einige Dinkel Heilerfolge für viele andere Heilerfolge

Dinkel bei Depressionen

Besonders die stimmungsaufhellende Wirkung des Dinkels wird immer wieder von den Patienten gelobt, die zu Depressionen neigen. Dazu schreibt der Benediktiner-Pater Frumentius Renner aus St. Ottilien: “Was mich aber am meisten in Erstaunen setzt, ist dies, dass die Dinkelkur bei Leuten, die zu Depressionen neigen, diese Menschen geradezu zum Frohsinn umwandelt. Zwei Fälle aus meinem Bekanntenkreis bestätigen dies, und sie bestätigen damit auch das Wort der heiligen Hildegard, dass der Dinkel dem Menschen ein frohes Gemüt verleiht. Gerade dieses Wort hatte ich zunächst für eine schöne rhetorische Floskel gehalten. Und es ist doch so viel daran! Man könnte demnach in unseren Apotheken eine Menge von Medikamenten, die nicht einmal harmlos sind, einsparen und den betreffenden Menschen wäre eine nicht zu unterschätzende Wohltat getan, wenn sie mit solch einfachem Mittel aus depressiven Zuständen befreit werden könnten.” (Persönliche Mitteilung vom Mai 1984)

Heilerfolg: Dinkel bei Colitis ulcerosa

Nach Umstellung auf Rohkost täglicher Durchfall. Ein junger Patient berichtet: »Ich machte mir keine weiteren Gedanken, weil diese Reaktion von den Rohkost-
Anhängern als normal propagiert wird. Da sich der Heuschnupfen auch noch besserte, dachte ich, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Mehrere Naturärzte bestätigten mir, dass von der Rohkost keine Gefahren ausgehen könnten. Nach einem Jahr wurde eine Darmspiegelung vorgenommen, die erbrachte, dass der Dickdarm chronisch entzündet war. Meine, bei allen konsultierten Ärzten, vorgebrachten Bedenken gegen Rohkost wurden von keinem dieser Darmspezialisten ernstgenommen. Nach weiteren drei Jahren verstärkte sich die Colitis, obwohl ich meine Ernährung inzwischen auf Normalkost umgestellt hatte.

Eine erneute Darmspiegelung bestätigte, was mir der Körper ohnehin angezeigt hatte – dass ich an Colitis ulcerosa litt, die nun mit Cortison und Salofalk ohne Heilerfolge behandelt wurde. Durch Zufall geriet ich an das Buch „Ernährungstherapie der heiligen Hildegard“, wodurch ich auf die Dinkelernährung aufmerksam gemacht wurde. Nach vier Behandlungs- und Besprechungsterminen ist die Colitis ulcerosa seit einem halben Jahr  verschwunden.«

Heilerfolg: Dinkel bei Baby mit Neurodermitis

»Ich bin Mutter von drei Kindern, mein jüngster Sohn Markus ist fünf Jahre alt. Er litt seit seiner Geburt an Neurodermitis. Das Kind schrie und kratzte sich blutig, er hatte kein fröhliches Gesicht mehr. Durch den Einsatz von Dinkelnahrung, die ich ihm täglich dreimal bereitete, war der Juckreiz innerhalb von einer Woche vollkommen verschwunden. Das Kind blühte auf, ist fröhlich und lacht und sein sonniges Wesen kommt jetzt erst zum Vorschein. Wir sind wieder eine glückliche Familie geworden. Die Dinkelernährung hat uns allen geholfen.«

Heilerfolg: Dinkel bei Beinvenenthrombose

Der österreichische Arzt Dr. Karl Schmiedecker berichtet: »Bei einer 84jährigen Patientin tritt infolge einer Meniskusläsion eine tiefe Beinvenenthrombose am rechten Unterschenkel mit bläulicher Verfärbung, Spannung und Schmerzen auf. Durch Kompressionsverband, vegetarische Kost mit Dinkel-Habermus,Dinkelgrieß Gemüsesuppen, drei Liter Fencheltee täglich und viel Gehen und Liegen ist das Bein bereits nach 2 Tagen abgeschwollen und schmerzfrei.«

Heilerfolg: Dinkelkur bei Krebspatientin

Die tumorhemmende und vitalisierende Wirkung von Dinkel ist von zahlreichen Krebspatienten bestätigt worden. Ein Beispiel ist der Patientenbericht einer 47jährigen Patientin. Ihr wurde 1988 ein 22 cm großer bösartiger Tumor aus der rechten Brust entfernt. Laut Aussage der Ärzte war jedoch eine zweite Operation
notwendig. So wurden ein paar Tage später die ganze Brust und etwa 17 Lymphknoten entfernt, die teilweise ebenfalls von Krebszellen befallen waren. Eine Chemotherapie war nach Meinung der Ärzte dringend erforderlich.

»Mein ganzes Inneres sträubte sich bei dem Gedanken, eine »Chemo« über mich ergehen zu lassen. Einer inneren Stimme gehorchend, verließ ich das Krankenhaus ohne Chemotherapie. Durch Zufall lernte ich die Hildegard-Heilkunde kennen und machte unter anderem auch eine konsequente Dinkelkur (dreimal täglich Dinkel). Mir ging es von Tag zu Tag besser, und ich spürte, dass ich auf dem richtigen Weg war... Es sind in der Zwischenzeit sechs Jahre vergangen, und ich erfreue mich bester Gesundheit. In dieser Zeit wurde ich zweimal jährlich von verschiedenen Ärzten untersucht. Die Befunde waren immer gut. Ich besuchte lange eine Selbsthilfegruppe, die mir sehr gut tat. Leider sind von den Frauen trotz »Chemo!« fünf nicht mehr am Leben.«

Heilerfolg: Dinkel bei inoperablem Hirnstammtumor 

alles passt zu dinkelDer 34jährige Patient ist an einem inoperablen Hirnstammtumor erkrankt und leidet an Stimm- und Gleichgewichtsverlust. Er taumelt nur noch und muss sich überall festhalten. Das Kantonsspital bittet um eine naturheilkundliche Mitbetreuung, da „keinerlei therapeutische Optionen mehr zur Verfügung stehen“. Einsatz der Hildegard-Methoden zur Krebsbehandlung: Dinkelkost, zweimal jährlich Aderlass. Einnahme von Wasserlinsenelixier für ein Jahr als Dauertherapie. Nach einem Jahr ist das Tumorwachstum zum Stillstand gekommen. Stimme und Stimmung sind besser, der Patient kann wieder gehen und hat sein Gleichgewicht wiedergefunden. Gute Hildegard-Prognose im Aderlass-Blut.

Heilerfolg: Dinkel bei Lebensmittelvergiftung

Die 53jährige Patientin S. H. leitete Pilgerfahrten nach Israel und war am 08.11.1994 mit 18 Leuten unterwegs  Nach einem einheimischen Essen mit Salat und Gemüse bekam die P. eine sehr lebensbedrohliche Lebensmittelvergiftung mit Krämpfen, Durchfall, wässrigem Stuhl, der zu einer totalen Entkräftung und Konzentrationsschwäche führte. Die P. fühlte sich sterbenselend, wie sie es noch nie in ihrem Leben erlebt hatte, mit Depressionen und Todessehnsucht. In dieser Situation nahm sie 3 x täglich eine Dinkelsuppe aus Dinkelflocken und erlebte einen durchschlagenden Erfolg, als wenn sie wieder vom Tod zum Leben befördert wurde. Sie fühlte wieder neue Kräfte und mit der neuen Lebenskraft erwachte wieder neue Lebensfreude. Eine Darmsanierung führte zur Wiederherstellung einer normalen Darmflora durch Bärwurz(birnhonigkur) und probiotischen Bakterien. Im selben Jahr wurden auch die synthetischen
Ersatzhormone (Presomen) abgesetzt, weil diese Hormontherapie zu einer taubeneigroßen Zyste am rechten Bein führte. Eine Operation wurde von der P. abgelehnt. Stattdessen wurden ein hildegardischer Aderlass, eine Darmsanierung und die lokale Behandlung mit Veilchencreme durchgeführt (20.10.1994). Nach kurzer Zeit war die Beinzyste durch die Veilchencrememassage verschwunden.

Heilerfolg: Dinkel bei Bestrahlungsschäden

„Seit Jahren litt ich unter Bestrahlungsschäden. Auf die Salbe der Klinik reagierte ich allergisch. Eine vorübergehende Besserung erreichte ich mit Zinnkraut und Ringelblumensalbe. Bei jeder Autofahrt riss die Haut jedoch wieder ein und die Behandlung begann von neuem. Ihr TB über „Hautleiden“ beeindruckte mich sehr und ich besorgte mir sofort alle Zutaten. Nach Umstellung auf Dinkelkost behandelte ich die Haut mit Veilchencreme und trank täglich Schafgarbentee mit Schafgarbenpulver. Darauf heilte der Strahlenschaden innerhalb von vier Wochen. Wenn ich mich heute wieder meiner neu gewonnenen Haut freuen darf, verdanke ich das in erster Linie der Hl. Hildegard und Ihrem Hautbuch.“