Dinkel

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Term Definition
Dinkel

Dinkel

Hilft bei:

Sodbrennen, Magenschmerzen, Gastritis, Depression, Verstopfung, Divertikulose, Darmschleimhautentzuendung.

Der Dinkel ist das beste Getreide, es wirkt waermend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekoerner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel fuehrt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemuet und die Gabe des Frohsinns. Egal wie man Dinkel zubereitet - so oder so - als Brot oder als eine andere Speise gekocht, Dinkel ist mit einem Wort leicht verdaulich."

Dinkel ist das beste Heilmittel, um den Darm gesund zu erhalten und vor Krankheiten zu schuetzen: Er schuetzt vor den ernaehrungsbedingten chronischen (dass heisst unheilbar gewordenenen) Zivilisationskrankheiten, zu denen neben Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall und Rheuma auch Nahrungsmittel-Allergien und chronische Magen-Darm-Leiden wie Gastritis, Colitis, Morbus Crohn oder Zoeliakie gehoeren.

Anwendung:

Dreimal taeglich Dinkel in beliebiger Form gegessen - schuetzt vor uebersaeuerung des Blutes, sorgt fuer eine gute Durchblutung, schuetzt die Schleimhaeute, verhindert die Verklumpung der Blutkoerperchen und damit Thrombose- und Emboliegefahr sowie die Verengung von Blutgefaessen, die zu Arteriosklerose fuehren kann. Bereits mit einer Scheibe Dinkelvollkornbrot wird genuegend Gallensaeure neutralisiert, so dass Sodbrennen und Magenschmerzen verschwinden.

morgens:
Dinkelhabermus

mittags:
Dinkelreis oder
Dinkelnudeln oder
Dinkelspaetzle oder
Dinkelgriesssuppe mit Gemuese,
Kopfsalat mit Dinkelkoernern

abends:
Dinkelbrot mit vegetarischem Brotaufstrich