Pflaumenaschenlauge

Begriff Definition
Pflaumenaschenlauge

Pflaumenaschenlauge

Hilft bei:

Haarausfall, Schuppen, fettiges Haar, Haarausfall nach Chemotherapie

1 EL Pflaumenasche
500 ml Wasser

Zubereitung:

Aus der Rinde und den Blaettem des Pflaumenbaumes wird eine Asche bereitet und in Wasser aufgenommen. Nach Abfiltrieren erhaelt man eine alkalische Lauge, die 1:1 mit Wasser verduennt wird.

Anwendung:

Nach dem Haarewaschen massiert man sich mit dieser Pflaumenaschenlauge den Haarboden ein. Nicht nachspuelen, nur einfoenen. Man wiederholt das 2- bis 3mal in der Woche.
Diese Kur hat sich bei Haarausfall bewaehrt, besonders wenn die zugrundeliegende Hormonstoerung durch den Hildegard-Aderlass beseitigt wurde. Bei der Chemotherapie kommt es nicht zu einem so starken Haarausfall, wenn gleichzeitig Pflaumenholzaschenlauge verwendet wird. Die Ergebnisse bei richtiger Anwendung, die bis zu 2 Monaten dauern kann, sind sehr gut.

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