Aderlass

Begriff Definition
Aderlass

Aderlass

Diese ueber 1000 Jahre alte Methode wird von Hildegard besonders hoch gelobt. Sie empfiehlt den Aderlass zum Anregen der Selbstheilungskraefte, vor allem bei langjaehrig bestehenden chronischen Erkrankungen, wenn die Selbstheilung blockiert ist.

Der Aderlass wird einmal jaehrlich in der Zeit nach dem Vollmond durchgefuehrt, aus einer Vene in der Armbeuge werden dann zirka 150 Milliliter Blut entnommen.
Durch die Entnahme wird das Blut verduennt und fliessfaehiger. Wie wissenschaftliche Studien zeigen, koennen so Schlaganfall und Thrombosegefahr verhuetet werden. Darueber hinaus reguliert der Aderlass den Stoffwechsel, senkt Blutdruck und Cholesterin. Auch Entzuendungsvorgaenge im Koerper koennen dadurch - oft schlagartig - zum Stillstand kommen. Aus dem beim Aderlass entnommenen Blut kann man nach Hildegard auf einfache Weise Vorhersagen ueber den Krankheitsverlauf gewinnen.
Der Aderlass kann nur von einem Arzt oder Heilpraktiker durchgefuehrt werden.

Bitte beachten Sie:

Der Aderlass darf vom Therapeuten nicht durchgefuehrt werden bei
- Blutarmut,
- koerperlicher Schwaeche,
- akuten Infektionskrankheiten,
- Angina pectoris-Anfaellen.

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