Veilchencreme

Begriff Definition
Veilchencreme

Veilchencreme

Hilft bei:

Kopfschmerzen durch Stirnhoehlenentzuendung, Neuralgien, Kopfweh bei Nebenhoehlenentzuendungen, Hautgeschwueren, Myomen, Behandlung von Operationsnarben, Strahlungsschaeden, Pfeifferschem Druesenfieber, der Hodgkinschen Krankheit, Zystenbildung in der Brust, Bindegewebsknoten, Mastopathie, Brustkrebs, geschwollenen Lymphknoten, Hautkrebs; zum Schutz vor Strahlenschaeden, zur Stoerfeldbeseitigung.

30 ml frischgepresster Veilchenblaetter- und -bluetensaft
10 ml Olivenoel
30 g Ziegenfett

Zubereitung:

Die Zutaten im Wasserbad miteinander verruehren und vorsichtig zum Sieden bringen, waessrige Schicht abtrennen, abkuehlen lassen und kaltstellen.

Anwendung:

Bei Kopfschmerzen Stirn und Schlaefen einmassieren, mehrmals taeglich wiederholen.
Um Metastasen nach Brustoperationen zu verhindern, die Operationsnarbe zentripetal (zur Mitte hin) einreiben und zum Lymphgefaess ausstreichen. 

Bei allen anderen Beschwerden die geschwollenen Lymphknoten mit der Veilchencreme in Richtung Milz einmassieren und ausstreichen.

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