Der göttliche Hildegard-Weg zur Prävention von Krebs und Präcancerose

„Was wir dringend brauchen sind neue Konzepte und Strategien, die auf die Wiederherstellung und Erhaltung von Gesundheit ausgerichtet sind und den Menschen ganzheitlich heilen. Zu diesen neuen Konzepten zählt vor allem das Werk der Hildegard von Bingen. In der christlich geprägten Welt dürfte es kein vergleichbar konsistentes und wirksameres Gesundheitssystem geben, als die Heilkunde der Hl. Hildegard.“ Leo A. Nefiodow, Autor vom „6. Kondratieff “

Nur das Immunsystem kann natürlich Krebs verhüten

Unser Körper ist Tag und Nacht damit beschäftigt, Krebs und mehr als 20.000 Autoaggressionskrankheiten zu verhüten. Das verdanken wir unserem starken Immunsystem, das unermüdlich krebserregende Stoffe aus dem Körper entfernt und das Wachstum der Krebszellen unter Kontrolle hält. In diesem Moment, wo Sie diese Zeilen lesen, beseitigt Ihr Immunsystem Krebszellen mit Hilfe der Phagozytose: Killerzellen, Tumor-Nekrose-Faktoren, Freßzellen, T-Zellen und Cytokine töten und fressen Krebszellen.

Dabei wird das Immunsystem durch eine gesunde Ernährung und einem liebevollen, sinnvollen Lebensstil unterstützt. Hildegard beschreibt, wie 35 Stressoren das Immunsystem zerstören, aber auch wie 35 spirituelle Heilkräfte unserer Seele das Immunsystem bei dieser genialen Leistung zu Hilfe kommen. Das Ganze verdanken wir unserem Erb-Segen, den Gott jedem Menschen von Geburt an tief in unserer Seele mitgegeben hat.

Gleichzeitig wird das Immunsystem vor allen Dingen durch die richtigen Lebensmittel bei seiner Immunabwehr unterstützt. Aber was ist die richtige Ernährung? Schauen wir uns die Ernährung der Menschen weltweit an, so kann man feststellen, dass die meisten Naturvölker mit einer einfachen pflanzlichen Ernährung die niedrigste Krebsrate haben. Wenn die gleichen Menschen in ein westliches Land mit einer Ernährung auf der Basis von Fleisch, Fett und fastfood ziehen, steigt ihre Krebsrate gigantisch an: Jeder zweite Mann, jede dritte Frau leidet wie alle anderen an Krebs!

Krebs bereitet sich explosionsartig aus!

Jedes Jahr sterben 6,6 Millionen Menschen an Krebs. Man schätzt, dass der Krebs in Europa und Nordamerika bis zur Jahrhundertwende die bisherige Nummer 1 der Herz- und Kreislauferkrankungen überrunden wird. Allein in Deutschland sterben jährlich 270.000 Menschen, die Zahlen erhöhen sich auch hier durch die immer mehr steigenden Schäden an unserem Erbgut und Immunsystem. Das muß nicht so sein:

Woher kommen die Krankheiten?

Die Tatsache, dass die Gesundheit zum größten Teil vom Lebensstil und der Ernährung abhängt, wird heute weltweit wissenschaftlich akzeptiert, aber noch nicht praktiziert. Langjährige wissenschaftliche Studien auf allen fünf Kontinenten bestätigen, dass man durch die richtige Ernährung und einen vernünftigen Lebensstil die Krebskrankheit um 80 Prozent verhüten kann.
Stellen Sie sich vor: 80 Prozent weniger Krebs-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Rheuma oder Diabetes, ganz abgesehen von der riesigen Einsparung von Krankheitskosten und menschlichem Leid!!! (Food, Nutrition and the Prevention of Cancer: a global perspective, produced by the World Cancer Research Fund together with the American Institute for Cancer Research)

Stellen Sie sich vor, allein in Deutschland könnte man mit der Hildegard-Heilkunde von den jährlich ca. 400.000 Krebskranken 320.000 Menschen retten und weltweit würden jährlich insgesamt vier bis fünf Millionen Menschen weniger an den tödlichen Tumoren erkranken! Ganz abgesehen davon, dass man damit die Krankenkosten um 80 % senken könnte, in Deutschland allein jährlich rund 184 Milliarden €.

Hildegard Ernährung zeitlos gültig, heute wie morgen und ganz bestimmt auch in der Zukunft.

Im Gegensatz dazu sind Hildegards Aussagen zeitlos gültig, heute wie morgen und ganz bestimmt auch in der Zukunft. Für Hildegard gilt: „Dinkel, Obst und Gemüse, Fleisch gelegentlich als Beilage sowie die richtigen Gewürze sollen deine Heilmittel sein.“ In diesen kerngesunden Lebensmitteln steckt die ganze Kraft, um unsere Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen.

Tiereiweiß gefährlicher als Pflanzeneiweiß?

Tiereiweiß und Kuhmilch enthalten 3 mal mehr Methionin als Pflanzenprotein. Methionin ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die zur Übersäuerung und Rheuma führen kann. Methionin wird durch Demethylierung zu Homocystein abgebaut. Bei einer Tiereiweißdiät steigt die Konzentration von Homocystein an, wodurch eine Schädigung der Gefäßwand hervorgerufen wird und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ansteigt. Außerdem schrumpft die Gehirnmasse, wodurch Demenz und Alzheimer ausgelöst werden können. Der zu hohe Homocystein-Spiegel kann durch die Hühner-Lebertherapie oder die Einnahme von Methyl B12 der aktiven Form als Mehylcobalamins abgesenkt werden.
Außerdem lässt sich der Homocystein- Spiegel durch eine Ernährung mit Dinkelvollkornprodukten, grünem Gemüse, Zitrusfrüchten und Bananen sowie mit den Vitaminen B6 und Folsäure, vorhanden in grünem Mangold, Spinat, Salat, Rote Bete und Karotten, wieder senken.

ursachen krebskrankheiten

Die EPIC Studie: European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition

Die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition mit über einer Millionen Teilnehmern ist die größte Studie über den Zusammenhang von Krebs und anderen chronischen Krankheiten. Sie bestätigt in glänzender Weise die Empfehlungen der Hildegard Ernährungstherapie. Die Resultate:

  • Faser- und Ballaststoffe schützen vor Darmkrebs.
  • Hohe Östrogen-Spiegel erhöhen das Risiko von Brustkrebs. Zuviel Fett fördert das Brustkrebs Risiko.
  • Früchte und Gemüse reduzieren das Risiko aller Krankheiten vor allem früher Tod.
  • Bio-Flavanoide reduzieren das Risiko von Magenkrebs.
  • Hohe Kalium-Mengen von Früchten und Gemüse sorgen für einen normalen Blutdruck.
  • Bewegungsaktivitäten haben einen starken Einfluss auf Langlebigkeit und Knochenstärke.
  • Übergewicht erhöht das Krebsrisiko.
  • Östrogen-Dominanz erhöht das Krebsrisiko.
  • Zuviel Fett und Eiweiß, nicht Vollkorn, verursachen Diabetes und Insulinresistenz und das metabolische Syndrom, einem tödlichen Quartett mit Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck und Fettleibigkeit.
  • Fett und Eiweiß verhindern den Einbau von Zucker in die Körperzellen, der Blutzuckerspiegel erhöht sich und löst Diabetes aus.
  • Rotes Fleisch und Wurst führen zu Diabetes und zur Insulinresistenz, die Hauptursache aller Zivilisationskrankheiten. Insulin ist ein Sucht- und Masthormon, das Zellwachstum und damit Krebs fördert.
  • Regelmäßiger Fleischgenuss steigert das Herz-Kreislauf Risiko und den Krebstod.

„Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet, und aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, auch wenn kein Mensch sie sieht.“ Mahatma Gandhi

 

Krebskrank durch falsche „Ernährungsexperten“

Im Gegensatz dazu verkündigen neuerdings selbsternannte „Ernährungsexperten“ genau das Gegenteil und raten in Übereinstimmung mit amerikanischem Mainstream zu einer Kost, die das Krebsrisiko und das der Autoaggressionskrankheiten in die Höhe schießen läßt: mehr Fett, mehr Fleisch, weniger Kohlehydrate (low carbs). Dadurch wirdnun auch das Krebswachstum wieder angekurbelt, denn der Tumor lebt nun mal als Parasit vom Fleisch, insbesondere vom Schweinefleisch.

Schweinefleisch und Krebs

In der neuesten globalen WCRF/ AICR Studie wurde gefunden, dass Schweinefleisch und Schweinewurst das Tumorwachstum um 36 % ankurbelt. Selbst kleine Mengen erhöhen das Darmkrebsrisiko. Zusätzlich steigt auch durch Schweinefleisch das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Schweinefleisch enthält viel Östrogen, wodurch bei einem Wurf gleich 12 – bis 15 Ferkel geboren werden und durch die Östrogen-Dominanz nicht nur sechs Krebsarten, sondern auch gefährliche Krankheiten entstehen.

In der Hildegard-Physika lesen wir:

„Das Schwein ist hitzig (zu viel Hormone) und ist schleimig... es ist auch eitrig und frisst zuweilen Unsauberes begierig... Es ist ein unsauberes Tier, weshalb sein Fleisch weder für Kranke noch Gesunde taugt... Es regt die Sexualität an... Hautkranke meiden Schweinefleisch, weil es die Hautausschläge verstärken würde.... Wer aber am Leib schwer geschwächt ist (wem die Hormone fehlen), der esse oft Schweineleber, das belebt und stärkt ihn... Das Wildschwein ist jedoch reiner.“

Krank durch „Pseudo-Wissenschaft“

Wenn keine Kohlenhydrate zugeführt werden, stellt der Körper auf Fettverwertung um. Dabei werden Fettsäuren in der Leber als Glukoseersatz in Ketone (Aceton) verbrannt. Diese Ketone entstehen auch bei zu langem Fasten und machen sich wegen des Acetons als Mundgeruch bemerkbar. Das Chaos ist komplett! Früher wurde die ketogene Diät von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung als potenziell gesundheitsschädlich abgelehnt, weil sie u. a. zu Arteriosklerose und deren Folgen, zu Niereninsuffizienz, Leberschäden und Verstopfung führen, im Extremfall zu Acidose (Übersäuerung des Blutes und des Bindegewebes) mit dem Anstieg von Osteoporose, Entzündungen und der Krebsgefahr führt.

Durch die Eiweißmast werden auch noch die Blutgefäße verstopft, die Eiweißspeicher gefüllt und arteriosklerotische Plaques gebildet, die Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt auslösen können. Durch den regelmäßigen Hildegard- Aderlass kann man die Eiweiß- und Cholesterinspeicher aus den Blutgefäßen wieder beseitigen.

Diabeteskrank durch zuviel Fett und „junk food“: die Insulin-Resistenz 

In der europäischen EPIC Studie zeigt sich ein enger Zusammenhang von Brustkrebs durch zu viel Fett. Zuviel Fett und nicht Vollkorn ist auch die Ursache von der Insulinresistenz mit der Folge des metabolischen Syndroms, einem tödlichen Quartett aus Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck und
Fettleibigkeit. Dabei verhindert das Fett in den Körperzellen den Einbau von Zucker, so dass sich der Blutzuckerspiegel erhöht und der Zucker zu weiterem Fett abgebaut wird. Auch zu viel tierisches Eiweiß wird im Blut zu Zucker abgebaut, wodurch die Insulinproduktion angeregt wird, bis sie schließlich zur Erschöpfung führt. Rotes Fleisch und Wurst führen zu noch mehr Diabetes und zur Insulinresistenz, die Hauptursache aller Zivilisationskrankheiten. Insulin ist ein Sucht- und Masthormon, dass das unkontrollierte Zellwachstum und damit Krebs fördert.

Fasten zwischen den Mahlzeiten

Auch ständige Zwischenmahlzeiten, von denen Hildegard abrät, führen zu einem andauernden hohen Insulinspiegel und zu einer schnellen Unterzuckerung. Der Appetit wird dadurch angeregt und der Körper verlangt im Heißhunger nach noch mehr Insulin durch insulinsteigernde Lebensmittel: Zucker, Weißmehlprodukte, Tiereiweiß, Steaks und Schnitzel, Protein-Power-Drinks, Pommes, Wurst und Käse, Hamburger, Früchtejoghurt, Eiscreme, süßem Cappuccino, Schokolade und Latte Macchiato - was man so als Junk food bzw. Lieblingsessen der westlichen Welt bezeichnet! Durch Insulin, dem Hunger-Hormon, wird der Appetit angeregt und der Teufelskreis ist perfekt. Hier hilft nur die Notbremse: Das rechte Maß beim Essen und Trinken.

Der letzte Schwachsinn zum Abmagern: Eiweißmast und „low carb“ – die Atkins- und Hollywood Diät

Die „Atkins-Welle“ hat nun endlich auch Europa erreicht, jeder möchte schnell abnehmen – und schnell wieder zunehmen – durch eine Fleischmast ohne „Carbs“ (Kohlehydrate). Der Kardiologe Dr. Robert Atkins hat mit seiner Firma die amerikanischen Supermärkte erobert. Inzwischen ist der übergewichtige Fleischliebhaber an den Folgen seiner eigenen Lieblingsdiät mit 72 Jahren nach einem Glatteisunfall an einer Herzkrankheit mit 30 kg Übergewicht gestorben. Das Atkins- Diät-Imperium ging Pleite, aber die ahnungslosen Übergewichtigen halten immer noch an seiner Diät fest. Tiereiweiß, Milch, Käse sind die besten Mastmittel für Krebs

Der gesunde Dickdarm braucht für das Wachstum gesunder Darmbakterien und zur Krebsverhütung ein leicht saures Milieu, das durch den Abbau von Dinkel zu Buttersäure, Probionsäure und Essigsäure entsteht. Dinkel ist das beste Präbiotikum, weil er für das Wachstum einer gesunden Darmflora sorgt. Eine Ernährung auf der Basis von Dinkel, Obst und Gemüse ist daher ein optimaler Schutz vor ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten und vorzeitigem Altern, wodurch die Hildegard- Ernährungstherapie zum Wegweiser für eine zeitlos gültige, gesunde und wohlschmeckende Diät avanciert.

Hildegard Ernährung zur Verhütung von Krebs 

Im letzten St. Hildegard Brief Nr. 97 wurde bereits durch die Doktor-Arbeit von Frau Dr. Bisping wissenschaftlich bewiesen, weshalb der Dinkel mit seinen sekundären Inhaltsstoffen Krebs verhüten und beseitigen kann. Unter den vielen 15 neu entdeckten Wirkstoffen befinden sich vor allem drei, die das Tumorwachstum verhindern, ohne die gesunden Zellen zu beeinflussen; Das sind die Phytoöstrogene, die die Krebszellen daran hindern, an den Zellen anzudoggen, Polyphenole, die radikale Sauerstoffatome beseitigen, und Thiocyant zur Abtötung von Tumorzellen.

Im St. Hildegard Brief Nr. 95 wurde außerdem eine Studie mit Galgant bei der Tumorbekämpfung beschrieben; Prof. Peter Houghton und sein Team im Londoner King’s College haben den kleinen Galgant (Alpina galanga officinarum) gegen Tumorzellen  eingesetzt und gefunden, dass er das GST Enzym aktiviert. GST oder Glutathion-S Transferase, ist ein entgiftendes Enzym, weil es Krebserreger aus den Zellen entfernt. Darüber hinaus werden Zellen von Krebs geschützt von Substanzen, die das Enzym GST aktivieren. Beide Substanzen im Galgant sind wirksamer als alle anderen bisher bekannten Heilmittel bei der Abtötung von Brustkrebs- und Lungenkrebszellen in Zellkulturen.

Die Kraft des Ingwer’s im Wasserlinsen Elixir

Zusammen mit Galgant, Bertram und Griechenklee ist Ingwer eines der wirksamsten Gewürze der Hildegard Heilkunde: „Wer saft- und kraftlos ist und schon fast stirbt, pulverisiere Ingwer und würze damit Suppen und nehme Ingwer auf Brot und es wird ihm besser gehen. Wenn es besser geht, esse nicht mehr davon, damit er keinen Schaden nimmt... denn Ingwer ist sehr warm und schadet einem gesunden dicken Menschen, weil er ihn zügellos und unvernünftig macht.“ Hl. Hildegard, Physika 1-15

Nicht gerade ein Persilschein, aber wenn man Ingwer mit anderen Gewürzen mischt, ist der Ingwer eines der stärksten Immunbooster der Welt, z. B. im Wasserlinsen Elixir. Ingwer ist 1000 mal wirksamer als die Chemotherapie Inzwischen gibt es Studien, die das beweisen: Ingwer kann die Krebszellen abtöten, ohne die gesunden Körperzellen anzugreifen. Neben der positiven Wirkung auf Krebs wurde bei Ingwer beobachtet, dass er Entzündungen beseitigen konnte, indem er als Antioxidans freie entzündungsfördernde Sauerstoffradikale beseitigt.

Versuche haben gezeigt, dass Ingwer alle Prostata-Krebszellen tötet, während die gesunden Zellen übrig blieben. In einem Experiment konnten die Wissenschaftler sogar beweisen, dass sich ein Prostata- Tumor durch die Behandlung mit Ingwer um unglaubliche 56 Prozent verkleinert hat. Über 17 weitere Studien zeigten ähnliche Erfolge hinsichtlich der Antikrebswirksamkeit von Ingwer. Ingwer lässt Krebszellen gegen sich selbst kämpfen

Die Ingwerwurzel wirkt sogar sehr erfolgreich gegen Eierstockkrebszellen – und das ganz ohne Nebenwirkungen. Bei allen durchgeführten Tests starben die Krebszellen, die mit dem Ingwer-Pulver in Berührung gebracht wurden. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen „Apoptose“. Zudem fingen die Krebszellen damit an, sich gegenseitig zu bekämpfen, was in der Medizin als “Autophagie” bekannt ist. Diese Wirkung ist eine echte Sensation!

Könnte Ingwer den modernen Zytostatika, die von Ärzten oft als die "einzige Option" für Krebspatienten angepriesen werden, wirklich Konkurrenz machen?

Es stellt sich heraus, dass Krebsmedikamente nicht nur bei dauerhaft schrumpfenden Tumoren sehr wirkungslos sind, sondern Tumore sogar vergrößern und töten. Genauer gesagt wurde gefunden, dass durch die Chemo die Tumore "metastasieren", was bedeutet, dass sie größer und aggressiver werden, als ihre ursprüngliche Größe.Im Gegensatz zur Chemotherapie stärkt Ingwer das Immunsystem und fügt dem Körper keine neuen Krankheiten hinzu.

Quellen: healthy-holistic-living/huffingtonpost.de STUDIE: ncbi.nlm.nih.gov/pubmed 

Ingwer und Prostata Probleme 

prostataProstata-Probleme sind bei Männern älter als 50 Jahre sehr verbreitet. Wenn Männer älter werden, nimmt die Größe der Prostatadrüse zu, da sie ein beschleunigtes Zellwachstum erfährt. Es gibt drei Haupttypen von Prostataproblemen. Diese sind: Prostatitis oder eine Entzündung, die gutartige Prostatahyperplasie oder die bösartige Prostatavergrößerung oder Prostatakrebs.

Ingwer ist ein ausgezeichnetes natürliches Heilmittel für Prostataprobleme. Zum Beispiel kann die entzündungshemmende Wirkung von Ingwer dazu beitragen, Prostatitis zu verhindern und / oder zu behandeln.

Die Hildegard Krebsverhütung beginnt im Stadium der Vorkrebskrankheit zum Zeitpunkt der sogenannten Präcancerose

Die Entstehung und Behandlung von Krebs ist in Hildegards Buch über die “Ursachen und Behandlungen der Krankheiten“ sehr gut beschrieben. Vor allem das Stadium der Vorkrebskrankheit, die Hildegard „Vicht“ wir würden heute sagen Präcancerose. Die ersten Vorzeichen von Krebs lassen sich frühzeitig an fünf charakteristischen Symptomen und Organen erkennen, die jeder kennen und beachten sollte:

1. Herzprobleme: Herzschmerzen, Herzschwäche, Herzschwindel, Rhythmusstörungen
2. Lunge - ständig erkältet: BronchitisGrippe
3. Leber - Leberschwäche, Hepatitis, Leberzirrhose
4. Magen-Darm - Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Gastritis, Colitis, Verstopfung/Durchfall im Wechsel
5. Rheumatische und kolikartige Schmerzen, die den ganzen Körper durchziehen, besonders Bauchschmerzen

Bereits bei nur einem Symptom befindet man sich in der Vorkrebskrankheit und wenn alle fünf Symptome auftreten, hat man fünf rote Ampeln überfahren. Für alle fünf Zeichen der Präcancerose gibt es nur ein Universalheilmittel: “Wasserlinsen Elixir“, mit dem man verhüten kann, dass die Präcancerose durch den sog. “Krebssprung“ in Krebs übergeht. Dennoch hilft in dieser Zeit zuverlässig und nebenwirkungsfrei das Wasserlinsen Elixir. Bereits nach einer Woche kann man normalerweise eine Erleichterung bzw. den Rückgang der Symptome feststellen.

Auch hier gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen, denn wer will schon krebskrank werden?

Wasserlinsen Elixir zur Tumor Prävention und zur Tumor Rezidiv Prophylaxe

Ingwer ist neben Zimt ein Hauptbestandteil des Hildegardischen Wasserlinsen Kur, die bisher tausenden Patienten geholfen hat, Krebs zu verhüten oder einen Rückfall zu verhindern. In allen Krebsarten befinden sich immer eine kleine Menge sogenannte Masterzellen, die die Chemotherapie überleben, ja sogar rezidiv sind und noch viel stärker einen Rückfall auslösen können, wenn man nicht das körpereigene Immunsystem durch eine gesunde Ernährung und stressfreien Lebensstil gegensteuert.

Die Hl. Hildegard nennt die Präcancerose Vichtkrankheit:

“Wen die Vichtkrankheit plagt, der nehme etwas Ingwer und ganz viel Zimt und pulvere das. Dann nehme er Salbei, weniger als Ingwer, und Fenchel, mehr als Salbei, und Rainfarn mehr als Salbei und zerreibe es im Mörser zu Saft, und seihe durch ein Tuch ab. Dann koche er Honig nicht zu stark in Wein und füge ein wenig weißen Pfeffer bei ... Hernach nehme er Wasserlinsen und zweimal so viel Blutwurz(kraut; Tormentill) und vom Ackersenf ebensoviel wie Tormentill, und von dem kleinen Labkraut weniger als Wasserlinsen und zerreibe (das alles) im Mörser zu Saft und gebe es in ein Filtertuch und gieße den beschriebenen Honigwein darüber und fertige daraus ein klares Filtrat.

Wer an der genannten Krankheit leidet, der trinke nüchtern soviel wie man mit einem Atemzug trinken kann, und ähnlich, wenn er sich abends zu Bett legt. Mache das oft, bis er geheilt ist.” (PL 1136 D; CC 209,4-22; 157,19ff)

Die pharmakologische Wirksamkeit beruht auf das harmonische Zusammenspiel aller Wirkstoffe, die im Wasserlinsen-Elixir vorhanden sind und macht sich sofort in einer Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte bemerkbar. 

Bitte beachten Sie: Wir möchten ausdrücklich keine Heilversprechen unterstützen, sondern Informationen aus unserer naturheilkundlichen Erfahrung mit dem neuesten Wissenstand wiedergeben. Sämtliche Angaben sind ohne Gewähr. Bei bestehenden Erkrankungen raten wir stets zu einer Absprache mit dem behandelnden Arzt. Bei Unverträglichkeitsreaktionen empfehlen wir, das Wasserlinsen-Elixir abzusetzen oder genügend zu reduzieren.

„Hier war die Arzenei, die Patienten starben, Und niemand fragte: wer genas? So haben wir mit höllischen Latwergen In diesen Tälern, diesen Bergen Weit schlimmer als die Pest getobt. Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben: Sie welkten hin, ich muß erleben, Daß man die frechen Mörder auch noch lobt.“
Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang

 

Der Schock: Chemotherapie verursacht Tumorwachstum, Therapie-Resistenz und Metastasenbildung

Zytotoxische ChemotherapieEine schockierende neue Studie beweist, was man schon immer geahnt hat, dass die Chemotherapie nach hinten losgehen kann und das Krebs- und Metastasenwachsrum beschleunigt. Die extrem aggressive Chemotherapie tötet willkürlich sowohl krebsartige als auch gesunde Zellen, wodurch gesunde Zellen das Protein namens WNT16B freisetzen, das das Tumorwachstum anregt, die Tumorzellen resistent macht, gegenüber einer weiteren Behandlung und zu einer Verbreitung von Metastasen führen kann.

Die Tumorforscher von dem Krebsforschungszentrum in Seattle, USA, testeten die Auswirkungen einer Chemotherapie auf Gewebe von Männern mit Prostatakrebs und fanden "Beweise für DNA-Schäden" in gesunden Zellen nach der Behandlung mit der Chemo. Es wurde gezeigt, dass das Wachstum der Tumorzellen durch die Chemo ansteigt. Versuche mit Brust- und Eierstockkrebs- Tumoren zeigten den selben Anstieg des Tumorwachstums.

Immer ausgefeiltere und teurere Zytostatika werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungenoder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger. Im Gegenteil, die Chemo zerstört darüberhinaus auch noch die Lebensqualität durch Nebenwirkungen mit Todesfolge, wie z. B. das Krebsmittel Avastin, dem Rolls-Royce der Chemotherapie mit einem jährlichen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. Dieser monoklonare Antikörper aus den Ovarien des chinesischen Hamsters, von dem eine Ampulle 1.683,00 Euro kostet, verursacht lt. Roter Liste 2017 u. a. folgende Nebenwirkungen: Magen- Darmdurchbruch, lebensgefährliche Blutungen, Sepsis, Herzinfarkt, Lungenembolie und vieles andere mehr.

In Amerika wurde der Einsatz von Avastin bei Brust-, Lungen- und Darmkrebs wegen Unwirksamkeit und Unsicherheit von der FDA entzogen; In Europa wurde das Mittel von der „Europäischen Zulassungsbehörde EMA“ mit Billigung der Gesundheitsbehörden zugelassen.
Die Nebenwirkungen der meisten Krebsmittel in der Roten Liste lesen sich wie ein Horrorroman. Beispielsweise eine Chemo mit dem sinnigen Namen Glivec (Schweizerdeutsch für „gleich weg“): Sepsis, Hirnblutungen, Herzinfarkt, Nierenversagen, Leberversagen mit Hepatitis, die Lebertransplantationen erforderten oder zum Tode führten. Dabei ist der Kampf gegen Krebs schon lange verloren.

Während vor dem II. Weltkrieg von 20 einer an Krebs erkrankte, waren es danach einer aus 16 und heute stirbt einer von drei Bundesbürgern an Krebs. Jährlich, wie gesagt, erkranken 400.000 Bundesbürger! Jahr für Jahr werden es 6.000 mehr, davon sterben jährlich 270.000 Krebskranke trotz radikaler schulmedizinischer Behandlung mit Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie. Nach fünf Jahren leben nur noch 20 % aller behandelten Krebspatienten, eine nicht gerade ermutigende Statistik. 

Die Krebs-Industrie läutet eine neue Ära der Onkologie ein

Die Krebsindustrie ist wahrscheinlich das wohlhabendste Geschäft in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2014 werden schätzungsweise 1.665.540 neue Krebsfälle diagnostiziert und 585.720 Krebstodesfälle in den USA. Das National Cancer Institute gibt an, dass die medizinischen Kosten der Krebsbehandlung 125 Milliarden Dollar betragen, mit einer prognostizierten Steigerung von 39 Prozent auf 173 Milliarden Dollar bis 2020. Deshalb setzt die Krebspharma jetzt zum totalen Krieg gegen den Krebs an, wobei die Arzneipreise exorbitant steigen werden. Zwei Mittel Kymriah und Yescarta wurden in den USA gerade zugelassen, sie kosten 475.000 bzw. 373.000 Dollar. Beide Produkte zählen zu den teuertsten Arzneimitteln, die je zugelassen wurden und sind Vertreter der CAR-T-Zell-Therapie.

Dabei wird vom Krebspatienten Blut genommen und daraus T-Zellen des Immunsystems isoliert. Nur in Amerika kann man bisher in die T-Zellen sogenannte Lentviren einbauen, die ein Car-Gen enthalten und diese neuen CAR-Zellen werden dem Patienten in die Blutbahn infundiert, von wo sie wie „Drohnen“ durch den Körper sausen und Tumorzellen enttarnen und vernichten. Mit der Zeit entsteht im Körper eine ganze Armee von Car-T-Zellen, die wie automatische Waffen den Tumor vernichten. Es gibt nun keine Rückrufaktion mehr falls das körpereigene Immunsystem aus dem Ruder laufen würde. Bisher sind erhebliche Nebenwirkungen beobachtet worden. Bei der Zerstörung der Tumorzellen treten Eiweiße aus, die zu einer stürmischen Jarisch Herxheimer-Reaktion führen können mit hohem Fieber, Schüttelfrost, schweren Depressionen, Erschöpfungszuständen und möglicherweise auch zum Tod.

Wo bleibt da die Innovation: der Krebs ist besiegt, der Patient tot?

Ist Krebs heilbar? Ja, aber ganz gewiss nicht allein durch Operation, Chemo und Bestrahlung, wenn nicht auch die wirklichen krebsauslösenden Ursachen durch die Ernährung und den Lebensstil beseitigt werden. Bisher gibt es kein einziges schulmedizinisches Heilmittel gegen Krebs, und es wird auch in Zukunft keins geben, da die auslösenden Ursachen, mit den jetzigen naturwissenschaftlichmedizinischen Methoden nicht erfasst werden können.

Den Krebs nicht nur lokal, sondern ganzheitlich behandeln 

Fangen wir einfach mal ganz praktisch damit an und kosten Sie den Unterschied am Beispiel eines wöchentlichen Speiseplanes nach der Hildegard- Heilkunde im Vergleich zur Praxis im Krebskrankenhaus:

Speiseplan nach der Hildegard Heilkunde

Montag:
Morgens: regelmäßig Habermus mit Äpfeln, Mandeln und Rosinen, Dinkelkaffee
Mittags: Maronisuppe, Gemüseplatte (Rote Bete, Fenchel, Zucchini), Kräutersauce, Kichererbsenpüree, grüner Salat mit Dinkelkörner, Rote Grütze
Abends: Dinkelgrießsuppe mit Gemüsestreifen, Maroniaufstrich pikant, Dinkelbrot, Butter, Hüttenkäse, Dinkelsalat, Fencheltee

Dienstag:
Mittags: Rote Bete Suppe, Rehleber mit Dinkelspätzle, Mangold, grüner Salat mit Dinkelkörner, Bratapfel
Abends: Kürbissuppe, mariniertes Gemüse, Bohnenkernsalat, Dinkelbrot, Butter

Mittwoch:
Mittags: Spinatcremesuppe, Kichererbsen-Bratlinge mit Mandelsauce oder Galgantsauce, grüner Salat mit Dinkelkörner. Maronicreme
Abends: Karottensuppe, Hühnerleber-Aufstrich, Dinkelbrot, Butter

Donnerstag: Mittags: Kastanien-Kürbis-Suppe, überbackenes Fenchelgemüse, Dinkelvollkorn-Nudeln, grüner Salat mit Dinkelkörner, Quittenmus
Abends: Gemüsesuppe, Apfel-Zwieback- Auflauf mit Kirschsauce

Freitag:
Mittags: Kichererbsen-Suppe, gedünsteter Fisch, Karotten-Sellerie- Gemüse, Dinkelkörner, grüner Salat mitDinkelkörner, glasierte Maroni
Abends: Fischsuppe, Fenchel-Orangen-Salat zu Butterbrot

Samstag:
Mittags: Lebercremesuppe, Dinkelkernottogericht indischer Art (süß-sauer-pikant) mit Äpfeln und Zwiebelringen, Dinkel-Kopfsalat, Obstsalat
Abends: Fenchelsuppe, Kastanien-Pastete

Sonntag:
Mittags: Kalbsfuß-Knochen-Brühe, Hirschgeschnetzeltes mit Preiselbeer-Apfel und Dinkelspätzle, grüne Bohnen, Dinkel-Kopfsalat, Kürbis- oder Apfelstrudel
Abends: Dinkelschrotsuppe, Rote Beete Timbale mit provenzalische Knoblauchsauce, grüner Salat

Speiseplan einer Krebsstation an einer Universitätsklinik: Jeden Tag Fleisch, davon wächst der Tumor!

Montag: Schweizer Steak, Pommes frites, Salat
Dienstag: Rinderroulade Hausfrauen- Art, Erbsen und Karotten, Salzkartoffeln

Mittwoch: gefüllter Schweinebauch, Bayrisch-Kraut, Kartoffelknödel

Donnerstag: gebratene Kalbskeule, Prinzess-Bohnen, Tellerkartoffeln

Freitag: Schaschlik auf Curryreis mit Salat

Samstag: Hackbraten, Kohlrabi-Gemüse, Kartoffelpüree

Sonntag: Wiener Backhendl, Pommes frites, Salat

Unsere über dreißigjährige Erfahrungen mit der Hildegard-Ernährungstherapie basieren auf einer zwölf Jahre langen Praxis im Hildegard Kurhaus. Nach diesem Vorschlag wurden die nun folgenden Heilerfolge erzielt. Heilerfoge bei Praecancerose und Krebs durch die Hildegard Heilkunde siehe dazu:
www.hildegard-universitaet.de